Der Märchenwald heißt eigentlich "Kaltenhofer Moor". Aber "Märchenwald trifft es genau. Man erwartet an jeder Ecke Feen, Elfen oder Trolle. Teilweise führt der Weg über Holzbohlen, die mit Erde aufgeschüttet wurden. Wenn ein Baum umstürzt und auf einen Weg fällt, wird der Weg für Besucher gesperrt und der Baum darf liegenbleiben. Dort greift niemand in die Natur ein. Wirklich märchenhaft.
Mittwoch, 15. Juni 2016
Ostsee - Schilksee und Eckernförde
Natürlich wollten wir auch leckere Fischbrötchen essen. Dazu mussten wir Ausflüge nach Schilksee und Eckernförder machen, wo es in den Häfen die Leckersten aller Fischbrötchen der Welt gibt.
In Schilksee reizten mich die Stangen des Sporthafens zum Fotografieren.
In Schilksee reizten mich die Stangen des Sporthafens zum Fotografieren.
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Ostsee - Der Aussichtspunkt
An der Stelle zwischen Linthöft und Noer, wo der Wald bis ans Meer reicht, gibt es eine Möglichkeit auf einem sicheren Trampelpfad nach oben auf die Steilküste zu kraxeln und über die Eckernförder Buch zu schauen.
Ich konnte mich nicht satt sehen an den türkisfarbenen Streifen im blauen Meer.
Ich konnte mich nicht satt sehen an den türkisfarbenen Streifen im blauen Meer.
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| oben angekommen |
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Ostsee - Noer und Umgebung
An einem der Vormittage haben wir unsere längste Wanderung gemacht. Von Linthöft durch den Wald nach Noer. Dort gibt es ein kleines Schloss. Sieht aus wie eine etwas pompöse Villa, nennt sich aber Schloss. Immerhin hat es ein Mausoleum.
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Ostsee - Linthöft und Umgebung
Das Bambam und ich hatten eine Einladung zu Freunden und waren eine Woche an der Ostsee. In Linhöft, an der Eckerförder Bucht, haben wir gewohnt und mussten uns jeden Vormittag selbst bespaßen. Aber wir haben auch Ausflüge gemacht. In diesem Blog möchte ich euch die Gegend zeigen, die wir bei traumhaftem Urlaubswetter kennenlernen durften.
Sonntag, 10. April 2016
Skulpturen im Schlosspark Stammheim
Viele meiner Blogartikel sind leider mit dem Untergang der Platform "blog.de" auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Auch die von unseren Besuchen im Skulpturenpark Stammheim. Gestern war herrliches Frühlingswetter und das BamBam und ich haben uns auf den Weg gemacht, dort noch mal reinzuschauen, denn der letzte Besuch ist lange her und angeblich sollen die Kunstobjekte alle 2 Jahre ausgetauscht werden.
Ich persönlich finde diesen Park schön. Man kommt leicht hin. Mit der S-Bahn bis Köln-Mülheim, dort umsteigen in die S-6 Richtung Düsseldorf - nächste Station ist schon Stammheim. Dort geht man runter zum Bus und fährt mit den Lininen 151 oder 152 bis Stammheim Friedhof. Über die Schlossstraße gelangt man dann zum Park. Es gibt kein Schloss mehr, nur noch eine Art Gedenkstätte, wo es einmal gestanden hat. Man kann vom Park aus runter an den Rhein gehen und dort in beide Richtungen am Rhein entlang spazieren. Jetzt im Frühling blühten die Obstbäume, im Herbst besticht der Park durch die Laubfärbung.
Hunde sind im Park erlaubt und viele laufen frei. Natürlich ist der Park kein Hundeklo und ich muss sagen, es lag "nichts" rum, was ich sehr angenehm und positiv fand.
Die Kunstobjekte selbst sind natürlich Geschmacksache. Viele verschiedene Künstler stellen dort aus, daher findet man alle möglichen Materialien und Stilrichtungen. Mit manchem kann ich nichts anfangen, anderes gefällt mir optisch oder wegen der Haptik oder ich finds ästetisch oder weils beweglich ist, oder, oder ... Beschreibungen findet man nur noch an den ganz alten Stücken. Bei den Neueren fehlen sie meistens. Aber so sie dran waren, sagten sie mir nichts, Banause der ich bin.
Fotos kann man machen ohne Ende. Also schaut einfach.
Ich persönlich finde diesen Park schön. Man kommt leicht hin. Mit der S-Bahn bis Köln-Mülheim, dort umsteigen in die S-6 Richtung Düsseldorf - nächste Station ist schon Stammheim. Dort geht man runter zum Bus und fährt mit den Lininen 151 oder 152 bis Stammheim Friedhof. Über die Schlossstraße gelangt man dann zum Park. Es gibt kein Schloss mehr, nur noch eine Art Gedenkstätte, wo es einmal gestanden hat. Man kann vom Park aus runter an den Rhein gehen und dort in beide Richtungen am Rhein entlang spazieren. Jetzt im Frühling blühten die Obstbäume, im Herbst besticht der Park durch die Laubfärbung.
Hunde sind im Park erlaubt und viele laufen frei. Natürlich ist der Park kein Hundeklo und ich muss sagen, es lag "nichts" rum, was ich sehr angenehm und positiv fand.
Die Kunstobjekte selbst sind natürlich Geschmacksache. Viele verschiedene Künstler stellen dort aus, daher findet man alle möglichen Materialien und Stilrichtungen. Mit manchem kann ich nichts anfangen, anderes gefällt mir optisch oder wegen der Haptik oder ich finds ästetisch oder weils beweglich ist, oder, oder ... Beschreibungen findet man nur noch an den ganz alten Stücken. Bei den Neueren fehlen sie meistens. Aber so sie dran waren, sagten sie mir nichts, Banause der ich bin.
Fotos kann man machen ohne Ende. Also schaut einfach.
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| Überblick |
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Sonntag, 13. März 2016
Die alte Drehbrücke im Deutzer Hafen
Wir mussten sie überqueren um auf die Hafenmole und auf die Poller Wiese zu kommen. Sie existiert seit 1907, kommt aer langsam in die Jahre und musste bereits oft repariert werden. Aber sie wird immer noch benutzt. Heute sanierte man die Schrankenelektronik, denn an Wochenenden ist die Durchfahrt gesperrt. Tante Wiki schreibt ein bisschen detaillierter dazu.
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| Hübsch, oder? |
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Severinsbrücke: Teil 3 - Domblick und Rheinauhafen
Der Kölner Dom drängt sich natürlich von allen Standorten auf. Nicht zu übersehen und immer wieder fotogen.
Severinsbrücke: Teil 2 - auf und am Rhein
Wer am Rhein ist, fotografiert auch Schiffe. Völlig normal! Das imposanteste "Gerät" war diesmal die Viking Odin. Sie lag im Deutzer Hafen und man lud gerade allerlei Dinge aufs Schiff für die Weiterfahrt nach Trier. Die Männer dort waren sehr nett, wir haben ein bisschen geplaudert und BamBam durfte auf dem Schiff sitzen, was ihm gar nicht gefiel. Sie meinten, ich könne die Fahrt buchen. Aber: Nicht ohne meinen Hund! Ich hatte Glück. Von der Mole aus reichte mein weitester Weitwinkel so gerade aus, um das Schiff in seiner vollen Länge aufs Bild zu bekommen.
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| von hinten macht sie nicht wirklich was her |
Severinsbrücke: Teil 1 - die Brücke(n)
Nachdem wir im letzten Jahr monatelang wegen Krücken nicht wandern und nichts entdecken konnten, hält uns jetzt bei Wanderwetter nichts mehr zuhause und wir sind unterwegs, so oft wir können. Gestern hatte ich Lust auf einen "Brückentag". Brücken sind eindrucksvolle Bauwerke, sowohl von oben als auch von unten und drumherum gibts auch meistens schöne Dinge zu sehen.
Die Severinsbrücke in Köln verbindet die Rheinufer auf der Höhe des Deutzer Hafens und des Rheinauhafens.
Die Severinsbrücke in Köln verbindet die Rheinufer auf der Höhe des Deutzer Hafens und des Rheinauhafens.
Die Severinsbrücke ist eine seilverspannte Balkenbrücke mit 691 Metern Länge und 29,50 Metern Breite. Die größte Stützweite ist 302 m lang. Der Pylon ragt 77,2 m über das Brückenfundament hinaus. Insgesamt wurden 8.300 Tonnen Stahl verbaut. Die Baukosten betrugen 25,3 Millionen D-Mark. Bei ihrer Eröffnung war sie die Schrägseilbrücke mit der längsten Hauptspannweite der Welt[3] und die erste mit einem A-förmigen Pylon. QuelleWir sind mit der Linie 3 von Dellbrück bis zur Haltestelle Suevenstraße gefahren. Da wir uns dort nicht auskennen, sind wir einen Umweg auf der falschen Straßenseite gelaufen und hatten dann als erstes diesen Blick auf die Brücke:
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