Vom Balkon in Bergisch Gladbach aus gesehen. Im Internet hab ich gesehen, dass es viele Bilder beim Feuerwerk gab. Herzen, Amorengelchen und solche Sachen. Die konnte ich von meinem Blickwinkel nicht erkennen. Ich guck ja etwas von Nordosten auf den Dom.
Ich bin mit den Fotos immer noch nicht wirklich zufrieden, aber mit der Fuji sind sie schon um Längen besser geworden, als mit der alten Sony. Die Fotos sind stark gezoomt, das brachte zu den 800 ISO noch etwas mehr Licht und damit ne 10tel Sekunde auf dem Stativ. Mit weniger Zoom wollte der Fokus nicht mehr richtig mitmachen und meinte "ich find nix!". Da muss ich im nächsten Jahr dann noch mal mit höherer ISO tüfteln. Vieles von den "weißen" Motiven war eigentlich bunt, für die Farben ist aber die 10tel Sekunde zu lang. Eine Bridgekamera hat halt Grenzen aber da geht trotzdem noch was.
Die sind natürlich auch alle durchs Fotoshop gelaufen. Hier was weggeschnitten, da was nachgeschärft oder beides. Man tut halt, was man kann und bei manchem bringt auch das beste Photoshop nix mehr. *grins*
Ich mag am liebsten die dicken Blumen und die Sachen die so als Vorhang wieder runterfallen.
(Anklicken macht groß und öffnet die Galerieansicht.)
Sonntag, 12. Juli 2015
Donnerstag, 28. August 2014
Sonnenaufgang am Höhenfelder See
Sonnenaufgang ist normalerweise nicht meine Zeit zum Aufstehen. Aber ich konnte um 5 Uhr schon nicht mehr schlafen. Darum hab ich das BamBam gepackt und das Räderpferd und wir haben uns auf den Weg gemacht, einen Sonnenaufgang am See zu erleben.
Zunächst gab es auf dem Weg dorthin Nebelschwaden.
Als die Sonne durch ein Wolkeloch guckte, zauberte sie fantastisches Licht und traumhaftes Grün.
Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Wir waren ganz alleine. Erst auf dem Heimweg kamen die Jogger und die Hundeleute.
Zunächst gab es auf dem Weg dorthin Nebelschwaden.
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| BamBams Tobewiese um 6:30 h |
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| Erste rosa angestrahlte Wolken. |
Obwohl es noch nicht richtig hell war, leuchteten die hellen Farben.
Der See lag sehr ruhig. Nur Fische und Vögel verursachen sanfte Wellen.
Ein bisschen Dramatik durch Unterbelichtung muss sein.
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| Das ist echte Himmelsfarbe. |
Als die Sonne durch ein Wolkeloch guckte, zauberte sie fantastisches Licht und traumhaftes Grün.
Und dann war da noch der Angler, weit draußen auf dem See.
Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Wir waren ganz alleine. Erst auf dem Heimweg kamen die Jogger und die Hundeleute.
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Samstag, 23. August 2014
Der Gesundheitsgarten in Erftstadt.
Der Gesundheitsgarten ist ein Konzept des Krankenhauses Frauenthal in Erftstadt und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses. Er ist gut ausgeschildert. Normalerweise darf man dort nicht mit dem Auto hinein. Aber es gibt dort gerade ein Skulpturensyposium während dem die Künstler dort ihre Skulpturen abschließend bearbeiten. Zu dem Zweck dürfen sie mit dem Auto zu den Skulpturen fahren. Dies nur zur Erklärung, warum auf den Fotos Autos neben den Skulpturen stehen.
Ich hatte die Gelegenheit, mit Georg Becker, einem Künstler aus Bergisch Gladbach, dort hinzufahren, weil er sich an dieser Aktion beteiligt. Fotos seiner Arbeit an seiner Skulptur findet ihr HIER.
Aber der Gesundheitsgarten ist ein sehr erholsames Fleckchen Erde und es gibt noch mehr dort zu sehen.
Ich hatte die Gelegenheit, mit Georg Becker, einem Künstler aus Bergisch Gladbach, dort hinzufahren, weil er sich an dieser Aktion beteiligt. Fotos seiner Arbeit an seiner Skulptur findet ihr HIER.
Aber der Gesundheitsgarten ist ein sehr erholsames Fleckchen Erde und es gibt noch mehr dort zu sehen.
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| Die beschädigte Sonnenuhr. |
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| Im Rahmen des Planetenweges stellt diese Skulptur die Sonne dar. |
Donnerstag, 12. Juni 2014
Urlaubsimpressionen von Nussdorf
Die Ereignisse in chronologischer Reihenfolge
hat BamBam schon erzählt. Wir waren in Nussdorf bei Vaihingen/Enz. Ich
hab eine Flut von Fotos mitgebracht und kann mich nicht entscheiden,
welche ich am besten finde. Darum hab ich Fotokollagen gemacht, dass ihr
nicht genervt seid von der Fotoschwemme und euch trotzdem mit mir daran
freuen könnt, dass ich mal einen guten Fotolauf hatte und die meisten
Fotos so geworden sind, wie ich sie mir gewünscht habe.
Lange hab ich nicht mehr so wunderschöne Wiesen gesehen. Daran konnte ich mich nicht satt sehen. Hier bei uns wird ja hauptsächlich Milchwirtschaft betrieben und überall sind Rinder auf den Wiesen. Aber dort wird Gemüse und Obst angebaut. Man hat also sehr viel Ackerland mit Brachflächen und Wiesen dazwischen. Einen roten mit Mohn übersäten Misthaufen hab ich am vorletzten Tag gesehen, bin aber leider nicht mehr dahin gekommen um Bilder zu machen. Es war einfach zu heiß um "mal eben" loszugehen für eine Serie Fotos. Wenn wir das Grundstück verließen, wurden wir von der Hitze erschlagen. Als wir Roccos Schrebergarten besucht haben, zeigt das Auto 38° an, da wird einem der schönste Mohn egal.
Wenn ihr mögt, wandert mit mir durch die Umgebung von Nussdorf. Vielleicht mögt ihr mal einen Ausflug dorthin machen. Klickt die Fotos an, dann seht ihr eine Bibliothek und die Bilder sind größer.
Die nächsten Fotos haben wir im Dunkeln gemacht. Wir hatten eine Taschenlampe mit knallhartem, kalten Licht. Die machte alles bläulich. Das Foto unten rechts ist mit einer anderen Lampe gemacht.
Lange hab ich nicht mehr so wunderschöne Wiesen gesehen. Daran konnte ich mich nicht satt sehen. Hier bei uns wird ja hauptsächlich Milchwirtschaft betrieben und überall sind Rinder auf den Wiesen. Aber dort wird Gemüse und Obst angebaut. Man hat also sehr viel Ackerland mit Brachflächen und Wiesen dazwischen. Einen roten mit Mohn übersäten Misthaufen hab ich am vorletzten Tag gesehen, bin aber leider nicht mehr dahin gekommen um Bilder zu machen. Es war einfach zu heiß um "mal eben" loszugehen für eine Serie Fotos. Wenn wir das Grundstück verließen, wurden wir von der Hitze erschlagen. Als wir Roccos Schrebergarten besucht haben, zeigt das Auto 38° an, da wird einem der schönste Mohn egal.
Wenn ihr mögt, wandert mit mir durch die Umgebung von Nussdorf. Vielleicht mögt ihr mal einen Ausflug dorthin machen. Klickt die Fotos an, dann seht ihr eine Bibliothek und die Bilder sind größer.
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| Mohn in Weizen |
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| Mohn in Gerste |
Die nächsten Fotos haben wir im Dunkeln gemacht. Wir hatten eine Taschenlampe mit knallhartem, kalten Licht. Die machte alles bläulich. Das Foto unten rechts ist mit einer anderen Lampe gemacht.
Das wars! Danke fürs anschauen.
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Samstag, 29. März 2014
Linie 426: Gut Hungenbach bis Waldmühle
Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja! Die Baustelle Gut Hungenbach. Ein Hotel soll draus werden. In 2013 hat es dort wohl mal heftig gebrannt. Nun wird es wieder aufgebaut.
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Freitag, 28. März 2014
Bus Linie 426: Biesfeld - Gut Hungenbach
Bereits bei der letzten Wanderung bis Biesfeld haben wir das Stadtgebiet Bergisch Gladbach verlassen und waren in der Gemeinde Kürten. Darum führe ich diese Wanderung nun im NRW-Blog weiter.
Wir - das BamBam und ich - sind also heute bis Biesfeld mit dem Bus gefahren. Dort haben wir den Wanderweg mit der Raute und der 9 drin gesucht und wiedergefunden. Das war nicht ganz einfach und wir haben viel Zeit mit gucken und rumgucken vertrödelt, aber wir haben den Startpunkt gefunden. Danach war es dann wieder ganz einfach, dem Weg zu folgen. Wenn keine Raute mit 9 zur Verfügung stand, haben wir uns an die leere Raute gehalten und sind damit gut vorangekommen.
Meine etwas ältere Wanderkarte sprach von einem Freilichtmuseum auf der Strecke. Das haben wir nicht gefunden. Wo das Freilichtmuseum eingezeichnet war, fanden wir Gut Hungenbach. Da gab es aber nichts zu besichtigen, weil es eine Riesenbaustelle ist. Drumherum waren nur Bauernhöfe. Da stand nichts von "Museum" oder ähnlichen Hinweisen, dass es etwas anzuschauen gäbe. Es war auch niemand da, den wir hätten fragen können. Alles war sehr einsam und still dort. Auch auf der Baustelle haben wir keine Arbeiter entdeckt.
Aber viel schöne Landschaft haben wir bei strahlendem Sonnenwetter gesehen. Die Route führt wieder nur auf kurzen Stücken über befestigte oder asphaltierte Wege. Meistens nur Wald- und Wiesenwege oder Trampelpfade. Man beachte unbedingt wieder diesen Hinweis!
Machen wir uns also gemeinsam auf den Weg. Viel Vergnügen bei meiner fotografischen Routenbeschreibung.
Die Haltestelle bei der Biesfelder Kirche heißt "Offermansheider Straße". Dort sind wir ausgestiegen, bis zur Kirche gegangen und dann hinter der Kirche links abgebogen. Bis Eiserwarr folgten wir den Verkehrsschildern Richtung Neuensaal und gingen an der Straße entlang.
Wir - das BamBam und ich - sind also heute bis Biesfeld mit dem Bus gefahren. Dort haben wir den Wanderweg mit der Raute und der 9 drin gesucht und wiedergefunden. Das war nicht ganz einfach und wir haben viel Zeit mit gucken und rumgucken vertrödelt, aber wir haben den Startpunkt gefunden. Danach war es dann wieder ganz einfach, dem Weg zu folgen. Wenn keine Raute mit 9 zur Verfügung stand, haben wir uns an die leere Raute gehalten und sind damit gut vorangekommen.
Meine etwas ältere Wanderkarte sprach von einem Freilichtmuseum auf der Strecke. Das haben wir nicht gefunden. Wo das Freilichtmuseum eingezeichnet war, fanden wir Gut Hungenbach. Da gab es aber nichts zu besichtigen, weil es eine Riesenbaustelle ist. Drumherum waren nur Bauernhöfe. Da stand nichts von "Museum" oder ähnlichen Hinweisen, dass es etwas anzuschauen gäbe. Es war auch niemand da, den wir hätten fragen können. Alles war sehr einsam und still dort. Auch auf der Baustelle haben wir keine Arbeiter entdeckt.
Aber viel schöne Landschaft haben wir bei strahlendem Sonnenwetter gesehen. Die Route führt wieder nur auf kurzen Stücken über befestigte oder asphaltierte Wege. Meistens nur Wald- und Wiesenwege oder Trampelpfade. Man beachte unbedingt wieder diesen Hinweis!
Machen wir uns also gemeinsam auf den Weg. Viel Vergnügen bei meiner fotografischen Routenbeschreibung.
Die Haltestelle bei der Biesfelder Kirche heißt "Offermansheider Straße". Dort sind wir ausgestiegen, bis zur Kirche gegangen und dann hinter der Kirche links abgebogen. Bis Eiserwarr folgten wir den Verkehrsschildern Richtung Neuensaal und gingen an der Straße entlang.
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| Immer der Straße nach, bis Eiserwarr! |
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Samstag, 15. Februar 2014
Köln - Mediapark
Nachdem ich dem Hund die Fahrt zum Maintrailen verdorben hatte, weil ich den Zug verpasst habe, sind wir in die City gefahren. Von zuhause aus können wir den Köln-Turm sehen und den Colonius. Ich erinnerte mich, dass man um den Mediapark herum auch spazieren gehen kann, dass es einen See gibt, einen Hügel und interessante Gebäude. Also sind wir beide dorthin gefahren. Für den Hund gab es neue Gerüche, für mich neue Fotomotive.
Zuerst Fotos vom Colonius.
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| Vom Hügel aus gesehen. |
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| Man kann da rauf fahren, aber das lass ich lieber. |
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| Die Ferne lässt ihn winzig werden. |
Donnerstag, 30. Januar 2014
Für wen eignen sich unsere Wanderungen?
Wanderstrecke und Wanderzeit stehen bei uns in einem ganz anderen
Verhältnis als üblich. Normalerweise gehen die Streckenbeschreibungen,
die ich so finde, davon aus, dass man ca. 4 km/h schafft, oder doch
wenigstens 3 km/h. Das schaffen wir nicht. Wir gehen also nicht wirklich
weit, aber wir sind lange draußen.
Ich habe das noch nie exakt gemessen, aber wir machen so um die 2 km in einer Stunde. Das kommt, weil BamBam ein Trödelbär ist. Den kann ich mal motivieren, eine Weile schneller zu laufen, aber nicht dauerhaft. Irgendwann verweigert er sich dann, setzt sich hin und macht nicht mehr mit. Er erkundet eben den Weg mit der Nase, das dauert.
Das hat den Vorteil, dass man als Mensch sehr viel langsamer unterwegs ist, und viel mehr Zeit hat, Kleinigkeiten zu entdecken, an denen andere vorbeilaufen.
Unsere Wanderungen sind daher gut für trödelbärige oder ältere Hundebegleitung geeignet, aber auch für Kinder, die eine ensprechende Strecke schon alleine laufen können. Für Kinderwagen sind sie nie geeignet, leider auch nicht für Rollstühle.
Sie sind auch nicht geeignet für Straßenschuhe. Wanderschuhe oder Gummistiefel (je nach Wetterlage) sind ein Muss.
Ich habe das noch nie exakt gemessen, aber wir machen so um die 2 km in einer Stunde. Das kommt, weil BamBam ein Trödelbär ist. Den kann ich mal motivieren, eine Weile schneller zu laufen, aber nicht dauerhaft. Irgendwann verweigert er sich dann, setzt sich hin und macht nicht mehr mit. Er erkundet eben den Weg mit der Nase, das dauert.
Das hat den Vorteil, dass man als Mensch sehr viel langsamer unterwegs ist, und viel mehr Zeit hat, Kleinigkeiten zu entdecken, an denen andere vorbeilaufen.
Unsere Wanderungen sind daher gut für trödelbärige oder ältere Hundebegleitung geeignet, aber auch für Kinder, die eine ensprechende Strecke schon alleine laufen können. Für Kinderwagen sind sie nie geeignet, leider auch nicht für Rollstühle.
Sie sind auch nicht geeignet für Straßenschuhe. Wanderschuhe oder Gummistiefel (je nach Wetterlage) sind ein Muss.
Samstag, 11. Januar 2014
Eitorf - oder: Carpe Diem!
Ich habe ja vorgehabt, alle Stationen der S-Bahn-Linie S12 anzufahren, auszusteigen, dort wandern zu gehen und wieder nach Hause zu fahren. Eitorf wollte ich eigentlich auslassen. Weil ich nicht wirklich was Interessantes im Intnert zum Thema "Eitorf" gefunden habe. Heute waren das BamBam und ich gegen unseren Willen dort. Eigentlich wollten wir nämlich zur Hundeschule zum Mantrailen fahren. Aber in Hennef hat uns der Regional-Express nicht aussteigen lassen. Die Türen öffneten nicht. Jedenfalls nicht die Tür, an der wir aussteigen wollten. Sind wir zur nächsten Tür gelaufen - auch kaputt. Auf dem Weg zur dritten Tür fuhr die Bahn wieder an und wir mussten nach Eitorf. Ob wir wollten oder nicht. Das mit der Hundeschule war nun nicht mehr zu organisieren.
Meine erste Reaktion war sehr wütend und sauer. Wenn mich jemand in dem Moment falsch angesprochen hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich geschlagen. Ich liebe Technik. Aber wehe, sie funktioniert nicht. Dann kann ich leicht zur Furie werden. Das Adrenalin drohte, mich zu vergiften.
In Eitorf sind das BamBam und ich dann erst mal bei Kamps rein. Ich habe einen Cappuccino getrunken und für die Nerven ein Mandelhörnchen gegessen. Die Frage war: Was machen wir jetzt? Mit dem nächsten Zug sofort wieder zurück? Oder gucken wir jetzt doch, was Eitorf zu bieten hat? Eine entsprechende Frage an die Bedienung und einen Kunden bei Kamps brachte die Antwort, dass da außer der Sieg nicht viel sei, womit man sich und dem Hund den Tag attraktiv gestalten könnte. Haben wir uns den Weg beschreiben lassen und sind zur Sieg gegangen.
Dort begegnete uns als erstes ein schönes Graffiti. Das mag ich, das besserte meine Laune schlagartig.
Meine erste Reaktion war sehr wütend und sauer. Wenn mich jemand in dem Moment falsch angesprochen hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich geschlagen. Ich liebe Technik. Aber wehe, sie funktioniert nicht. Dann kann ich leicht zur Furie werden. Das Adrenalin drohte, mich zu vergiften.
In Eitorf sind das BamBam und ich dann erst mal bei Kamps rein. Ich habe einen Cappuccino getrunken und für die Nerven ein Mandelhörnchen gegessen. Die Frage war: Was machen wir jetzt? Mit dem nächsten Zug sofort wieder zurück? Oder gucken wir jetzt doch, was Eitorf zu bieten hat? Eine entsprechende Frage an die Bedienung und einen Kunden bei Kamps brachte die Antwort, dass da außer der Sieg nicht viel sei, womit man sich und dem Hund den Tag attraktiv gestalten könnte. Haben wir uns den Weg beschreiben lassen und sind zur Sieg gegangen.
Dort begegnete uns als erstes ein schönes Graffiti. Das mag ich, das besserte meine Laune schlagartig.
Mittwoch, 1. Januar 2014
Impressum
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Angaben gemäß § 5 TMG:Evelyn Barth
August-Kierspel-Str. 96
51469 Bergisch Gladbach
Kontakt:
| Telefon: | 02202-258455 |
| Telefax: | |
| E-Mail: | evelynbarth@netcologne.de |
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Evelyn BarthAugust-Kierspel-Str.96
51469 Bergisch Gladbach
Quelle: http://www.e-recht24.de
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