Sonntag, 28. Januar 2018

Geisterstadt Doel


Kernkraftwerk Doel

Auf der Heimfahrt haben wir einen Abstecher nach Doel gemacht. Ein "Lost Place" zwischen zwei belgischen Kernkraftwerken am Hafen Antwerpen. Vor 40 Jahren sollte das Dorf dem Hafenausbau weichen, 1000 Einwohner verbarrikadierten sich vor dem Räumkommando, das nach 1 Woche aufgab. Heute wohnen noch 26 Einwohner in der Geisterstadt, der Rest zerfällt nach und nach.

Samstag, 27. Januar 2018

Deltawerk Waterdunen...

... wird HIER erklärt, das spar ich mir. Darum kommen in erster Linie Fotos vom letzten Ausflug, den wir hier gemacht haben, bevor wir morgen wieder nach Hause fahren.

Der Gezeitendüker auf der Seeseite.

Freitag, 26. Januar 2018

Schiffe, Schiffe und noch mehr Schiffe

Keine Tour mit dem Auto heute, sondern einfach nur Strand bei Breskens. Sonnenschein pur zu Beginn. Motive ohne Ende und Schiffe ohne Zahl. Das heißt: Massenhaft Fotos und ich kann mich nicht entscheiden, welche die besten sind.


Mittwoch, 24. Januar 2018

Vlissingen

Vlissingen - da haben wir wohl was falsch verstanden.

Es soll schön sein, dort. Vielleicht im Sommer. Und vielleicht auch, wenn man von der Fähre aus den kürzesten Weg in die Stadt nimmt. Aber wenn man bei starkem Sturm am Deich entlang läuft, gegen den Wind, dass den Hunden das Fell glatt am Körper liegt und die Schlappohren nach hinten wehen - da braucht man Humor. Wir hatten den zwar, aber nach einer Weile ist er mir dann auch vergangen.

Als wir dann endlich im Zentrum ankamen, hatte ich den Blick für alles Schöne schon verloren und ich nichts konnte mich noch inspirieren.

Kirsten ging es nicht viel anders. Sie hatte eigentlich Hunger, aber irgendwo reingehen wollte sie letztendlich auch nicht. Alles war zu. Man hatte den Eindruck, dass das Leben erst jetzt - um ca. 14:00 h begann, wach zu werden. Hier und da brannten Lichter in den Shops. Es waren kaum Menschen auf den Straßen. Bergisch Gladbach hat sonntags mehr zu bieten, als Vlissingen an einem Mittwoch.

Als wir auf der Fähre zurück nach Breskens fuhren, kam die gute Laune wieder.

Ein paar Fotos hab ich aber doch noch.

Fähranleger Breskens

Dienstag, 23. Januar 2018

Het Zwin

gelber Pfeil = Standort / roter Pfeil = große Düne / gestrichelte Linie = Grenze zu Belgien
Het Zwin ist ein großes Naturschutzgebiet. Eine Dünenlandschaft, mit steilen Dünenabhhängen zur Seeseite hin und großen Flächen mit Sanddorn, Strandhafer, Heckenrosen etc. Das muss im Frühling dort sehr schön aussehen. Für uns hat es immer wieder ein bisschen geregnet, es gibt Tropfen auf einigen Fotos. Aber im Ganzen hatten wir Glück. Richtig nass geworden sind wir nicht. Über den Hundespaß hat BamBam schon berichtet. Hier jetzt meine Eindrücke, wenn wir so rumgesessen und rumgeguckt haben.

Montag, 22. Januar 2018

Zwarte Polder

Das BamBam und ich wurden mitgenommen nach Breskens in Holland. Wir haben einen Ausflug nach Zwarte Polder gemacht. Was das BamBam Aufregendes erlebt hat, erzählt es selbst in seinem Blog. 

Hier zeig sind noch mehr Eindrücke und Stimmungsfotos von dort, ohne Kommentar.


Sonntag, 31. Dezember 2017

Silvesterausflug zum Flughafen Köln


Da das BamBam schon seit ein paar Tagen draußen nicht mehr wirklich entspannt ist, sind wir mit seinem Freund Mica in die Wahner Heide gefahren und in nächster Umgebung des Flughafens rumgelaufen. Zu Beginn, so um 11 Uhr rum, war da noch nichts los. Aber nach und nach wurden die Flieger wohl wach und nach kurzer Zeit gab es alle paar Minuten einen Start oder eine Landung. Manchmal war der eine Flieger kaum oben, da kam der nächste auf der gleichen Landebahn schon wieder runter.

Dienstag, 7. November 2017

Erfurts Krämerbrücke

Die Gera ist Erfurts Hausbach. Auf ihr schippern nicht nur Enten sondern auch Käptn Blaubär und Hein Blöd.


Frau Wirrkopf in Erfurt

Am Samstagnachmittag bin ich mit meinen Freunden nach Erfurt gefahren. Eine wunderschöne Stadt. Da hat man nach der Wende sehr gute Arbeit geleistet an den alten, heruntergekommenen Gebäuden. Man hat nicht abgerissen sondern restauriert. Aber nicht nur die Fassaden, sondern auch die Räume dahinter. All die kunstvollen Verzierungen an den Gebäuden hat man erhalten und aufwendig ausgebessert. Das gibt der Stadt heute einen einzigartigen, gemütlichen Charakter.

Ich konnte mich nicht satt sehen, an all den schönen Häuserfronten, Stuckarbeiten und Verzierungen.

Geparkt haben wir am Bahnhof. Da ist der Eingang schon sehr dekorativ.


Montag, 6. November 2017

Frau Wirrkopf war allein unterwegs

Ilmenau

Sie hat ja seit Jaaahren Blogfreunde in Thüringen, mit denen sie sich gut versteht, die sie aber noch nie real getroffen hat. Und in diesem Jahr war es dann so weit: Sie hat das Bambam bei seinem Kumpel deponiert und ist alleine nach Ilmenau gefahren. Genau nach Oberpörlitz, das liegt am Rand von Ilmenau auf einem Hügel, von dem man auf die Stadt hinunterschauen kann.


Wenn man das tut, so von oben auf die Stadt hinunterschauen (siehe Foto oben), könnte man meinen, es würde sich nicht lohnen, da auch hinunter zu gehen. Aber das täuscht. Das Zentrum von Ilmenau mit Fußgängerzone und Geschäftsstraßen ist sehr hübsch anzusehen, vor allem bei Dunkelheit. Und wir sind am Anreisetag noch im Dunkeln dort gewesen.

In Ilmenau
da ist der Himmel blau
da tanzt der Ziegenbock 
mit seiner Frau.

Der Ziegenbock und seine Frau