Dienstag, 7. November 2017

Erfurts Krämerbrücke

Die Gera ist Erfurts Hausbach. Auf ihr schippern nicht nur Enten sondern auch Käptn Blaubär und Hein Blöd.


Frau Wirrkopf in Erfurt

Am Samstagnachmittag bin ich mit meinen Freunden nach Erfurt gefahren. Eine wunderschöne Stadt. Da hat man nach der Wende sehr gute Arbeit geleistet an den alten, heruntergekommenen Gebäuden. Man hat nicht abgerissen sondern restauriert. Aber nicht nur die Fassaden, sondern auch die Räume dahinter. All die kunstvollen Verzierungen an den Gebäuden hat man erhalten und aufwendig ausgebessert. Das gibt der Stadt heute einen einzigartigen, gemütlichen Charakter.

Ich konnte mich nicht satt sehen, an all den schönen Häuserfronten, Stuckarbeiten und Verzierungen.

Geparkt haben wir am Bahnhof. Da ist der Eingang schon sehr dekorativ.


Montag, 6. November 2017

Frau Wirrkopf war allein unterwegs

Ilmenau

Sie hat ja seit Jaaahren Blogfreunde in Thüringen, mit denen sie sich gut versteht, die sie aber noch nie real getroffen hat. Und in diesem Jahr war es dann so weit: Sie hat das Bambam bei seinem Kumpel deponiert und ist alleine nach Ilmenau gefahren. Genau nach Oberpörlitz, das liegt am Rand von Ilmenau auf einem Hügel, von dem man auf die Stadt hinunterschauen kann.


Wenn man das tut, so von oben auf die Stadt hinunterschauen (siehe Foto oben), könnte man meinen, es würde sich nicht lohnen, da auch hinunter zu gehen. Aber das täuscht. Das Zentrum von Ilmenau mit Fußgängerzone und Geschäftsstraßen ist sehr hübsch anzusehen, vor allem bei Dunkelheit. Und wir sind am Anreisetag noch im Dunkeln dort gewesen.

In Ilmenau
da ist der Himmel blau
da tanzt der Ziegenbock 
mit seiner Frau.

Der Ziegenbock und seine Frau

Sonntag, 27. August 2017

Märchenwald Altenberg


Wir waren nicht weit in NRW unterwegs, nur bis in die Nachbargemeinde Odenthal und da genau in Altenberg. 😉

Mittwoch, 30. November 2016

Zeelandbrücke

Die Hazes wollten gerne noch weiter zur Zeelandbrücke, denn als sie beim letzten Mal dort waren, war Nebel und kaum etwas von der Brücke zu sehen. Ich fands gut, denn Brücken sind auch immer sehr fotogen. 

Man könne nicht zufuß hinauf, meinten sie. Aber wir hatten Hunger. Darum suchten wir angesichts der Brücke einen Parkplatz und futterten unser Picknick. Natürlich wollten auch die Hunde gelüftet werden und mit ihnen fanden wir den Fußweg zur Brücke. Man kann zufuß oben rüberlaufen und unten drunter. Wir entschieden uns für unten drunter. Das Gegelicht war bestialisch und es war sehr schwer, vernünftige Fotos zu machen.

Die Ferne war diesig, darum ist die ganze Länge der Brücke von 5 Kilometern nicht zu erkennen. Sie ist ein ästhetisches Bauwerk aus Beton. Auch hierzuweiß Wiki mehr. Was wir auch schon vermutet hatten, bestätigen die Fotos bei wikipedia: Die Brücke kann in einem Teil hochgeklappt werden um größere Schiffe passieren zu lassen.

Deltastauwerk

Am Samstag sind wir bei wolkenverhangenem Himmel aufgebrochen, um die Delta-Stauanlage zu sehen, mit der bei Sturmflut die Nordsee „ausgesperrt“ wird. Tante Wiki kann das besser erklären als ich. Dort findet man auch Details zur Technik. Vor Ort kann man sich gegen bares Geld auch alles genau zeigen und erklären lassen, das haben wir aber nicht gewollt.

Überall in Holland stehen Windräder. Man kann geteilter Meinung sein, ob das schön ist oder nicht. Fest steht, dass sie mir imponieren wenn sie ihre Riesenflügel drehen. Eins stand genau auf dem Parkplatz. Ich war noch nie so nah dran, darum musste das natürlich genauer fotografiert werden.


Langes Wochenende in Breskens, Holland

Am 24.11. wurden das BamBam und ich von Freunden abgeholt für ein langes Wochenende in Breskens, Holland. Breskens liegt an der Einmündung der Schelde in die Nordsee. Wie wir dort gewohnt haben und wie Hunde dort leben und die Freiheit genießen, hat BamBam in seinem Blog schon gezeigt.  Es ist ein sehr gepflegtes Haus. Carola und Wilhelm Haze geben sich große Mühe, dort alles sauber und ordentlich zu halten, denn man darf bis zu 4 Hunden mitbringen, wenn man das Häuschen mietet. Die Fahrt war lang. Inclusive einer Pause mit Mittagessen in einer Autobahnraststätte waren wir ca. 5 Stunden unterwegs und entsprechend müde. Darum haben wir am Tag der Ankuft nur den Wohnpark erkundet, damit ich mich dort nicht verlaufe. Am nächsten Vormittag sind wir zusammen zum Strand gegangen. Am Nachmittag war ich noch einmal alleine dort, weil die Gastgeber etwas anderes erledigen wollten. Es ist immer wieder ein berauschender Anblick, wenn man über 72 Stufen die Deichkrone erreicht hat und dahinter das Meer erblickt. Der Wind pustet einem um die Nase und will unbedingt mit dem Basecap spielen. Alles was lose am Körper hängt muss gesichert werden. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Die Sonne schien, aber der Wind war an diesem Tag sehr kräftig und frisch. Ich war froh, dass ich meinen dicken Schal dabei hatte. Total vermummt kletterten wir den Deich hinunter an den Strand.

Mittwoch, 10. August 2016

Brückentag: Müngstener Brücke

Ich wollte schon immer mal dorthin, um diese Brücke anzuschauen. Die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands überquert die Wupper zwischen Remscheid und Solingen. Sie ist komplett genietet. Aber die Reise mit Bus oder Bahn ist doch sehr zeitaufwändig und kostet mich zusätzliches Fahrgeld, weil mein Ticket auch am Wochenende dort nicht gilt. Liegt außerhalb meines Verkehrsverbundes. Die Balou-Leute sind aber in dieser Woche kinderlos, Herrchen hat ein neues Motorrad und so kam dann die Idee, wir könnten zusammen dorthin fahren. Herrchen auf dem Motorrad und wir beiden Weiber mit den Hunden im Auto hinterher. Gedacht, getan und es war ein sehr schöner Ausflug durchs Bergische Land mit einem wirklich imposanten Ziel.

Es gibt eine tolle Internetseite zum Thema mit virtuellen Rundgängen, Fotos aus der Bauzeit und allen Informationen, besser kann ich das gar nicht erklären und erzählen. Schaut euch das an und wenn es euch neugierig macht, fahrt hin und habt einen tollen Tag im Brückenpark.

Wir hatten einen etwas entfernteren Parkplatz angefahren und mussten ca. 10 Minuten zufuß gehen. Ich persönlich finde das immer ganz passend, wenn man sich einem solchen Bauwerk zufuß nähern muss, weil es einem die Umgebung nahe bringt. Man kann sich etwas einstimmen und den Hunde tat es auch gut, eine Wasserstelle zu finden. So gingen wir an einem Gewässer entlang, nicht breiter als die Dhünn bei Odenthal und ich staunte, dass die Wupper so klein sei. Aber das war nur der Morsbach, ein Wupperzufluss.

Mittwoch, 15. Juni 2016

Ostsee - Kieler Hafen

Warum wir in Kiel so wahnsinnig viel Zeit hatten, steht HIER. Der Abreisetag ist total schief gelaufen wegen Megastau auf der Autobahn. Wäre er das nicht, hätte ich aber den Kieler Hafen nicht gesehen. Und da lagen sie dann auch, die Pötte. Leider lagen sie ungünstig zum Fotografieren, irgend etwas lag immer im Weg, unter anderem auch die "Hamburg". Und das Wetter war mäßig.


Ostsee - Nord-Ostsee-Kanal

Der Nord-Ostsee-Kanal hat uns herbe enttäuscht. Wir hätten so gerne ein paar riesengroße Pötte auf der Durchfahrt erlebt. Aber da war nichts. Wir haben lange gewartet und in der Zwischenzeit hab ich Brücken fotografiert.

Der Ausflug führte am alten Eiderkanal entlang, der langsam verlandet. Aber er ist ein Paradies für Wasservögel und andere Tiere.